Kim Y. Mühl

Als Vordenker der bionischen Vermögensanlage ist es mein Anspruch, eine ganzheitliche Perspektive auf die Auswirkungen und Möglichkeiten der Digitalen (R)Evolution zu vermitteln. Aufklärung ist der Schlüssel zur digitalen Mündigkeit; und somit unabdingbar für sinnvolle und informierte Entscheidungen.

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Innovation – anders gedacht: Der Worst Case-Ansatz

„Wie können wir die Kundenerfahrung so schlimm wie möglich gestalten?“ – Diese vermeintlich einfache Frage kann zu erstaunlichen Erkenntnissen führen!
Anstatt zu fragen, was verbessert (oder totoptimiert) werden kann, lädt der Worst Case-Ansatz zum kritischen, aber auch kreativen Hinterfragen ein. Und das beste daran: Er macht dabei verdammt viel Spaß!

Smart, smarter, Mittweida!

Welches Potenzial hat das Metaverse für Regionen, Städte und Kommunen? Dieser Frage gehen Prof. Dr. Alexander Knauer, Miriam Stareprawo-Hofmann und ich in der aktuellen Juniausgabe des „IM+io Best & Next Practices aus Digitalisierung | Management | Wissenschaft“ nach.

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Der endlose Finanz-Disput: Provision oder Honorar?

Provision, Honorar oder Servicegebühren – welches Abrechnungsmodell erfolgt wirklich im Sinne der Kund:innen? Momentan findet ein großer Disput (wenn nicht sogar ein Glaubenskrieg) darüber statt, ob Provisions- oder Honorarmodelle besser sind —also sinnvoller für Kund:innen und/oder lukrativer für die Unternehmen– oder doch vielleicht das im Trend liegende Servicegebührenmodell.
Noch ist unklar, welches Modell sich langfristig durchsetzen wird. Alle drei Ansätze haben Vor- und Nachteile. Gerade deshalb ist es wichtig, sich mit den wesentlichen Argumenten für und gegen die beiden Abrechnungsmodelle zu beschäftigen – und zwar sowohl als Anleger:in als auch als Berater:in. In diesem Beitrag vergleiche ich deshalb die Philosophien hinter den drei gängigsten Abrechnungsmodellen in der Vermögensberatung.

Interview in gi Geldinstitute [6/21]

Die Bionic Advisory leitet einen Paradigmenwechsel ein – diese Meinung vertrete ich seit einer ganzen Weile. Umso mehr freut es mich, dass inzwischen auch gi Geldinstitute dem Thema Aufmerksamkeit schenkt und mich in der aktuellen Ausgabe auf drei vollen Seiten zu Wort kommen lässt.

Limbo-Ökonomie: How low can you go?

Ein US-Kohlekraftwerk wurde mit 2 Millionen Euro Fördergeld in ein Erdgaskraftwerk umgerüstet. Allerdings nicht etwa, um die Kommune mit Strom zu versorgen. Vielmehr nutzen die Betreiber aus Fracking gewonnenes Erdgas zur Stromerzeugung um eine Bitcoin-Mining-Farm zu betreiben…

Gastbeitrag Dr. Nico Grove: Investitionen in digitale Infrastruktur sichern zukünftiges Wachstum und Entwicklung

In seinem Gastbeitrag erklärt Dr. Nico Grove warum die deutsche IT-Infrastruktur zum heutigen Zeitpunkt nicht bereit ist für zukünftige Anwendungen und Dienste, wie die deutsche Industrie beim Aufbau einer digitalen Infrastruktur eingebunden werden könnte, und wie Regierung, Industrie und Verbraucher:innen in die digitale Infrastruktur investieren können, um deren Aufbau zu fördern.

Menschen neigen dazu, an der Illusion von absoluter Kontrolle festzuhalten…

Ich denke, jetzt ist genau die richtige Zeit, um die Idee der absoluten Kontrolle zu verabschieden und Raum zu schaffen für agile, dezentrale, partizipative und inklusive Ansätze, Methoden und Systeme. Dabei müssen wir uns weder auf einzelne Supergenies aus der IT oder Physik verlassen, noch auf die Politik. Die Lösungen lebt uns die Natur bereits vor. Alles was wir brauchen ist die Bereitschaft, uns über unsere Branche und unseren Fachbereich hinaus auszutauschen.

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Ich, Kim Y. Mühl (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
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