Digiwashing ist die reinste Ressourcenverschwendung

„Digiwashing — the act of commissioning a project of little tangible benefit, to appear as though you’re responding to digital transformation.“

—Andy Budd, Gründer und CEO von Clearleft.

Der massive Digitalisierungsmangel in deutschen Banken lässt mitunter auf zwei mögliche Gründe schließen: Entweder reichen die Millionenbeträge, die Finanzunternehmen in die Digitalisierung stecken, mit Abstand nicht aus und/oder aber sie investieren an den falschen Stellen. So oder so — um die Digitale Transformation sinnvoll zu gestalten reicht Scheindigitalisierung nicht aus. Was beim Greenwashing, also in der Nachhaltigkeit, nicht geklappt hat, wird in der Digitalisierung definitiv nicht funktionieren. Schlimmer noch, Digiwashing ist das Gegenteil von nachhaltigem Wirtschaften. Denn: Digiwashing ist eine Verschwendung von wertvollen Ressourcen (Zeit & Geld).

Am Ende sind es die Kund:innen und die Mitarbeiter:innen, die vom digitalen Angebot überzeugt werden müssen — und beide sind aus anderen Branchen längst neue Standards gewohnt. Die Frage ist daher, wieso Finanzunternehmen so viel Aufwand für Scheindigitalisierung betreiben und damit die eigene Zukunftsfähigkeit unterminieren, anstatt sich auf sinnvolle Digitalisierung zu konzentrieren?

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In Bank 4.0: Wie Digital Leader Gewinne steigern, Kosten senken und neue Ertragsquellen erschließen erfahren Sie mehr dazu, wie sinnvolle Digitalisierung in der Finanzbranche funktioniert.

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Ich, Kim Y. Mühl (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
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